In etlichen Ländern machen sich Notenbanken Gedanken zu den Auswirkungen der Klimarisiken auf das Finanzsystem. Die Schweizerische Nationalbank hat sich bisher aus der Diskussion herausgehalten, obwohl sie über ein Anlageportfolio im Wert von fast 800 Mrd. Fr. verfügt. Das könnte sich nun bald ändern.

[Dies ist ein Auszug aus einem Artikel, der in der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlicht wurde. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.]
Neue Zürcher Zeitung, 16.04.2019, Michael Schäfer

Eine Studie des Think-Tanks Council on Economic Policies (CEP) zitiert eine Analyse der Research-Firma Carbon Delta, die die Auswirkung von transitorischen Risiken auf die Bonität von Unternehmen untersucht, deren Papiere im Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) erworben wurden. Unter den getroffenen Annahmen würden knapp 5% dieser Papiere die Kriterien der EZB, die ebenfalls ein Investment-Grade-Rating fordern, nicht mehr erfüllen.

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