Im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht weist der Rohstoffkonzern Glencore aus, wie viele Mitarbeiter in den Minen ihr Leben verloren. Diese Zahl nahm 2018 zu. Bei den CO2-Emissionen zeigt sich ein geteiltes Bild.

[Dies ist ein Auszug aus einem Artikel, der in der Luzerner Zeitung veröffentlicht wurde. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.]
Luzerner Zeitung, 15.04.2019, Livio Brandenberg

Interessant an den ausgewiesenen CO2-Werten sei, dass die Summe der übrigen CO2-Emissionen und weiteren Treibhausgasen von Glencore 0,6 Prozent der globalen Emissionen ausmache und rund siebenmal grösser sei als die direkten CO2-Emissionen der Schweiz, sagt Phanos Hadjikyriakou von der Klima-Research- und Beratungsfirma Carbon Delta. Daran sei erkennbar, wie gross die Verantwortung von Glencore und anderen vergleichbar grossen Konzernen bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen sei. Unter die übrigen fallen sämtliche Emissionen, die durch die Unternehmenstätigkeit verursacht werden, aber nicht unter der Kontrolle der Firma stehen, etwa bei Zulieferern, Dienstleistern oder Mitarbeitern.

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